Wieder in der Altstadt

Wer zum Barbier geht, bleibt nicht ungeschoren, verläßt denselben Ort wie neugeboren. 

Man kämmt vergeblich, wo kein Haar - doch Glück und Haar wächst alle Jahr.

ein comeback

Den 2. Weltkrieg, ein Technisches Rathaus, Schweiß und Blut hat es gebraucht um die Barbier-Stube aufleben zu lassen. Eine einst in Deutschland vergessene Tradition, die nun mit den sogenannten "Barbershops" wieder ins Leben gerufen wurde. In dieser wirklich sehr feinen Stube bekommt man nach einem klassischen Haarschnitt auch die passende Pflege. Ob Pomade, Rasierwasser oder Seife, es ist für jedermann etwas dabei.


Familie

Altstadt

Eine Verbindung. Bevor die Altstadt während des zweiten Weltkrieges zerbombt wurde, lebte die Familie dort. Ernst Ludäscher (Ururgroßvater von Dennis) verlor seine Arbeit wegen der damaligen Inflation. Da er den Pfarrer im Dom kannte, bot ihm dieser an, die Glocken im Dom zu läuten. Dies tat er auch, aber zuvor musste die ganze evangelische Familie katholisch werden. Hätte Charlotte Alt (Urgroßmutter von Dennis) nicht Phillip Alt, geheiratet der evangelisch war, wäre noch heute die Familie katholisch. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Links Charlotte Alt geb. Ludäscher, in der Mitte Ernst Ludäscher

 

Barbier-Stube Alt

Tel. 069/92 88 76 89

 

Braubachstraße 25,b 

60311 Frankfurt am Main

 

Mail: post@frankfurterbarbierstube.de

(keine Terminvergabe via Mail)

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag

10 bis 14 & 15:30 bis 19 Uhr

Samstag

10-14 Uhr